Kirche
Unter Brüdern und Schwestern: Hier geht's um Themen rund um die interkulturelle Kirche in Deutschland und um weltweite Beziehungen zu Kirchen in anderen Kulturen.

Internationale kirchliche Partnerschaften
Kirchliche Partnerschaften gelten als solidarisch, sind aber oft strukturell unausgeglichen. Augenhöhe ist kein Zustand, sondern eine unbequeme Aufgabe.

Waldenser-Kirche: Gemeinsam Kirche sein – oder nur nebeneinander?
In vielen Kirchen und Organisationen gilt multikulturelle Vielfalt als Erfolgsgeschichte. Doch was bedeutet das wirklich? Am Beispiel der Waldenser-Kirche zeigt sich: Vielfalt verändert nicht automatisch die Strukturen, in denen Kirche gedacht und gelebt wird.

Warum interkulturelle Öffnung in Kirche oft scheitert – und was stattdessen nötig ist
Kulturelle Vielfalt in Kirche ist mehr als „bunt“. Sie erfordert den gleichberechtigten Zugang zu Entscheidungen und Ressourcen. Andernfalls bleibt sie Dekoration.

Auf Augenhöhe weltweit verbunden
In der Festschrift zum 50-jährigen Jubiläum des EMW-Dachverbands ist mein Artikel erschienen, in dem ich am Beispiel der VEM beschreibe, welche Aspekte für eine gleichberechtigte internationale Organisationsentwicklung wichtig sind.

Vielfalt ist mehr als Buntheit: Warum Kirche transkulturelle Führung braucht
„Menschen mit internationalem Hintergrund werden oft unterschätzt – auch in der Kirche.“ Warum strukturelle Veränderung wichtiger ist als guter Wille – und was transkulturelle Führung wirklich bedeutet.

Warum transkulturelles Coaching im kirchlichen Bereich?
Vielfalt verändert Kirche nicht automatisch. Transkulturelles Coaching zeigt, dass echte Transformation erst beginnt, wenn Macht und Strukturen in Frage gestellt werden.

Paternalismus in internationalen kirchlichen Partnerschaften
Paternalismus in kirchlichen Partnerschaften ist kein Einzelfall, sondern strukturell verankert. Der Beitrag zeigt, warum „Augenhöhe“ oft an finanziellen Machtverhältnissen scheitert.

Internationale kirchliche Partnerschaften
Kirchliche Partnerschaften gelten als solidarisch, sind aber oft strukturell unausgeglichen. Augenhöhe ist kein Zustand, sondern eine unbequeme Aufgabe.

Kirchentag 2025: Coaching, Begegnung und der Heilige Geist
28 Stunden Kirchentag in Hannover – ein intensives und wunderbares Erlebnis. Denn zum ersten Mal war ich nicht nur als Besucherin, sondern mit einem eigenen Workshop dabei. Ein persönlicher Rückblick.

Transkulturelle Transformation ist kein Diversity-Programm
Transkulturelle Transformation ist keine Frage von Vielfalt, sondern von Macht. Ohne strukturelle Veränderung bleibt sie oberflächlich.

Praxisbeispiel: „Der afrikanische Häuptling einer Mission“
Der Beitrag zeigt, wie struktureller Rassismus und doppelte Standards die Wahrnehmung afrikanischer Führungskräfte in der Kirche bis heute beeinflussen – selbst bei hoher Qualifikation.

Ein Blick in mein Buch „Kirche multikulturell“
„Kirche multikulturell“ zeigt: Vielfalt allein verändert Kirche nicht. Entscheidend ist, ob Macht, Repräsentation und Entscheidungsstrukturen tatsächlich neu gedacht werden.